Top 12 Berliner Bezirke zum Immobilienkauf 2026

Die Immobilienpreise in Berlin unterscheiden sich je nach Bezirk stark: In Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf und Pankow liegt der mittlere Angebotspreis für Eigentumswohnungen laut IBB Wohnungsmarktbericht 2025 bei 6.000 bis unter 7.000 Euro pro Quadratmeter. In Spandau liegt er unter 4.000 Euro. Dieser Ratgeber sortiert alle 12 Bezirke nach Preisklasse, zeigt die Bruttorendite als Spanne und stellt die Bevölkerungsprognose bis 2040 daneben. Stand: 9. Oktober 2026.

Wie sich die Preise in der ganzen Stadt entwickeln, lesen Sie in unserem Beitrag zu den Immobilienpreisen in Berlin insgesamt. Wie sich die Kieze im Alltag anfühlen, zeigt der Vergleich der Berliner Bezirke nach Lebensgefühl. Hier geht es um Zahlen je Bezirk.

Die Antwort in Kürze

6.000 bis 7.000 € pro m²

So hoch liegt der Median der Angebotspreise für Eigentumswohnungen in den vier teuersten Berliner Bezirken: Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf und Pankow.

  • Teuerster BezirkMitte: 45 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 € pro m², 30 Prozent mindestens 8.000 €.
  • Günstigster BezirkSpandau: Median unter 4.000 € pro m², 57 Prozent der Angebote liegen darunter.
  • Berlin insgesamtMedian 5.000 bis 6.000 € pro m², grobe Bruttorendite 3,2 bis 3,8 %.
  • Bevölkerung bis 2040Berlin +2,8 %, am stärksten Treptow-Köpenick (+9,6 %). Vier Bezirke schrumpfen.

Quellen: IBB Wohnungsmarktbericht 2025, Bevölkerungsprognose des Senats. Stand: 9. Oktober 2026. So rechnen wir.

Immobilienpreise Berlin nach Bezirk: Das Ranking

Die Tabelle sortiert alle 12 Bezirke nach der Preisklasse, in der der Median der Angebotspreise für Eigentumswohnungen liegt. Sie können nach Preis, Miete, Rendite oder Bevölkerungsentwicklung neu sortieren. Ein Klick auf den Bezirksnamen führt zur Detailbeschreibung weiter unten.

Immobilienpreise nach Bezirk in Berlin (Eigentumswohnungen, Angebote 2025)
RangBezirkPreisklasse Median, € pro m²Angebote ab 7.000 €Miete netto kalt pro m²Bruttorendite grobBevölkerung bis 2040
1Mitte6.000 bis 7.00045 %20,00 €3,4 bis 4,0 %+2,0 %
2Friedrichshain-Kreuzberg6.000 bis 7.00039 %19,40 €3,3 bis 3,9 %+2,1 %
3Charlottenburg-Wilmersdorf6.000 bis 7.00036 %19,17 €3,3 bis 3,8 %-2,5 %
4Pankow6.000 bis 7.00035 %17,00 €2,9 bis 3,4 %+6,6 %
5Lichtenberg5.000 bis 6.00028 %13,33 €2,7 bis 3,2 %+8,0 %
6Tempelhof-Schöneberg5.000 bis 6.00023 %15,79 €3,2 bis 3,8 %-1,9 %
7Steglitz-Zehlendorf5.000 bis 6.00023 %15,00 €3,0 bis 3,6 %-2,9 %
8Neukölln5.000 bis 6.00022 %13,61 €2,7 bis 3,3 %-1,2 %
9Treptow-Köpenick4.000 bis 5.00015 %15,60 €3,7 bis 4,7 %+9,6 %
10Reinickendorf4.000 bis 5.0007 %12,80 €3,1 bis 3,8 %+1,8 %
11Marzahn-Hellersdorf4.000 bis 5.0002 %11,56 €2,8 bis 3,5 %+7,0 %
12Spandauunter 4.0005 %12,50 €ab 3,8 %+6,1 %
Berlin gesamt5.000 bis 6.00029 %15,78 €3,2 bis 3,8 %+2,8 %

Preisklassen jeweils bis unter der oberen Grenze. Quellen: IBB Wohnungsmarktbericht 2025, Tabellen 25 und 27, Bevölkerungsprognose Berlin 2024 bis 2040. Preisklasse des Medians und Rendite sind eigene Berechnungen, Details unter Methodik. Stand: 9. Oktober 2026.

Auffällig ist der große Abstand zwischen oben und unten: Zwischen Spandau mit einem Median unter 4.000 Euro und den vier teuersten Bezirken liegen drei Preisklassen. Berlin insgesamt liegt mit einem Median von 5.000 bis unter 6.000 Euro in der Mitte, 29 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro.

Berlin-Karte: Welche Bezirke sind wie teuer?

Die schematische Karte zeigt die Lage der Bezirke und färbt sie nach Preisklasse ein. Je dunkler die Kachel, desto höher die Preisklasse. Ein Klick auf eine Kachel zeigt die wichtigsten Werte des Bezirks. Die Anordnung ist schematisch und nicht maßstabsgetreu.

Berlin nach Preisklasse

Karte der 12 Bezirke. Farbe = Preisklasse des Medians der Angebotspreise in Euro pro m². Mit der Maus über einen Bezirk fahren oder tippen.

  • unter 4.000
  • 4.000 bis unter 5.000
  • 5.000 bis unter 6.000
  • 6.000 bis unter 7.000

Kürzel: MIT = Mitte, FK = Friedrichshain-Kreuzberg, CW = Charlottenburg-Wilmersdorf, PAN = Pankow, LIC = Lichtenberg, TS = Tempelhof-Schöneberg, SZ = Steglitz-Zehlendorf, NEU = Neukölln, TK = Treptow-Köpenick, REI = Reinickendorf, MH = Marzahn-Hellersdorf, SPA = Spandau.

Quellen: IBB Wohnungsmarktbericht 2025, Tabellen 25 und 27 (Preisklasse des Medians ist eine eigene Berechnung, kein amtlicher Durchschnittspreis). Grenzen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, CC BY, vereinfacht. Stand: 9. Oktober 2026.

Jeder Bezirk auf der Karte führt zum jeweiligen Abschnitt weiter unten.

  • Rang
  • Preisklasse (Median)
  • Angebote ab 7.000 € pro m²
  • Miete netto kalt pro m²
  • Bruttorendite (grob)
  • Bevölkerung bis 2040
Zum Abschnitt

So lesen Sie die Zahlen: Daten und Methodik

Alle Preise in diesem Ratgeber sind Angebotspreise für Eigentumswohnungen aus dem Tabellenband zum IBB Wohnungsmarktbericht 2025 (Tabelle 27). Der IBB veröffentlicht dort die Verteilung der Angebote auf Preisklassen, keinen Euro-Median je Bezirk. Wir haben deshalb die Klasse bestimmt, in der die kumulierten Anteile 50 Prozent erreichen. Das ist unsere Berechnung aus den veröffentlichten Anteilen und kein Wert, den der IBB selbst als Bezirksmedian ausweist.

  • Rangfolge: erst die Preisklasse des Medians, bei Gleichstand der Anteil der Angebote ab 7.000 Euro, dann der Anteil ab 8.000 Euro pro Quadratmeter.
  • Miete: Median der Angebotsmiete nettokalt je Bezirk aus Tabelle 25 desselben Tabellenbands. Sie gilt für alle angebotenen Wohnungen, nicht nur für Eigentumswohnungen.
  • Bruttorendite: Jahresnettokaltmiete geteilt durch Kaufpreis. Wir setzen den Kaufpreis an den unteren und oberen Grenzen der Preisklasse an und erhalten so eine Spanne. Für Spandau gibt es nach unten keine Klassengrenze, deshalb nennen wir nur einen Mindestwert.
  • Bevölkerung: mittlere Variante der Bevölkerungsprognose Berlin 2024 bis 2040 der Senatsverwaltung, Tabelle 3.
  • Großprojekte: Wir nennen sie nur, wenn wir sie mit einer amtlichen Quelle belegen können.

Wichtig: Angebotspreise sind Wunschpreise der Verkäufer. Sie zeigen die Richtung, ersetzen aber keine Bewertung einer einzelnen Wohnung.

Die 12 Berliner Bezirke im Detail

Die Reihenfolge entspricht dem Ranking. Jeder Abschnitt nennt Preisklasse, Mietniveau, grobe Rendite und die Bevölkerungserwartung des Senats bis 2040.

1. Mitte: Preisklasse 6.000 bis 7.000 Euro pro Quadratmeter

Museuminsel, Berlin Mitte

Zu Mitte zählen neben dem historischen Zentrum auch Moabit, Wedding und Gesundbrunnen, die Spanne innerhalb des Bezirks ist entsprechend groß. Mitte hat den höchsten Anteil teurer Angebote aller Bezirke: Knapp jedes dritte Angebot (30 Prozent) verlangt mindestens 8.000 Euro pro Quadratmeter.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 6.000 bis unter 7.000 Euro pro Quadratmeter. 45 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 30 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 20,00 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 3,4 bis 4,0 %. Die Bevölkerung soll von 397.000 (2024) auf 405.000 (2040) wachsen (Veränderung: +2,0 %).

Im Zentrum entsteht das Haus der Statistik am Alexanderplatz, dort sind rund 290 Wohnungen der WBM geplant, die ersten ab etwa 2029. Der Bezirk passt zu Käufern, die zentrale Lage und gute Vermietbarkeit suchen und dafür einen hohen Quadratmeterpreis akzeptieren. Ausführlich: Wohnung kaufen in Mitte.

2. Friedrichshain-Kreuzberg: Preisklasse 6.000 bis 7.000 Euro pro Quadratmeter

Friedrichshain und Kreuzberg gehören seit der Bezirksreform zusammen und sind bei Käufern vor allem als urbane, gemischte Wohnlagen gefragt. Fast jedes vierte Angebot (24 Prozent) liegt bei mindestens 8.000 Euro pro Quadratmeter, gleichzeitig gibt es mit 5 Prozent kaum Angebote unter 4.000 Euro.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 6.000 bis unter 7.000 Euro pro Quadratmeter. 39 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 24 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 19,40 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 3,3 bis 3,9 %. Die Bevölkerung soll von 293.000 (2024) auf 299.000 (2040) wachsen (Veränderung: +2,1 %).

Der Bezirk passt zu Käufern, die Innenstadtlage mit Altbau und kurzen Wegen suchen und ein hohes Preisniveau akzeptieren. Ausführlich: Wohnung kaufen in Kreuzberg.

3. Charlottenburg-Wilmersdorf: Preisklasse 6.000 bis 7.000 Euro pro Quadratmeter

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Breitscheidplatz und Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg bei Nacht. Foto von Sebastian Rittau, lizenziert unter CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons.

Zu Charlottenburg-Wilmersdorf gehören die klassischen Altbauquartiere rund um den Kurfürstendamm sowie Westend, Schmargendorf und Grunewald. Mehr als jedes fünfte Angebot (21 Prozent) liegt bei mindestens 8.000 Euro pro Quadratmeter. Bei der Einwohnerzahl erwartet der Senat bis 2040 dagegen einen Rückgang.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 6.000 bis unter 7.000 Euro pro Quadratmeter. 36 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 21 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 19,17 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 3,3 bis 3,8 %. Die Bevölkerung soll von 343.000 (2024) auf 335.000 (2040) schrumpfen (Veränderung: -2,5 %).

Mit dem Stadteingang West sind in Westend und Grunewald 2.400 bis 2.800 Wohneinheiten vorgesehen. Der Bezirk passt zu Käufern, die klassischen Altbau im gehobenen Segment suchen und die Bestandslage höher gewichten als Wachstum. Ausführlich: Wohnung kaufen in Charlottenburg.

4. Pankow: Preisklasse 6.000 bis 7.000 Euro pro Quadratmeter

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Foto von Abaris, lizenziert unter GNU Free Documentation License via Wikimedia Commons.

Pankow reicht von Prenzlauer Berg und Weißensee bis in die grünen Ortsteile im Norden und verbindet damit Altbauviertel mit Einfamilienhaus-Umfeld. Pankow ist der einzige der vier teuersten Bezirke, dem der Senat bis 2040 ein deutliches Bevölkerungswachstum zutraut.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 6.000 bis unter 7.000 Euro pro Quadratmeter. 35 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 18 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 17,00 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 2,9 bis 3,4 %. Die Bevölkerung soll von 427.000 (2024) auf 455.000 (2040) wachsen (Veränderung: +6,6 %).

Große Neubauprojekte sind das Pankower Tor mit rund 2.000 Wohnungen, dessen Bebauungsplan-Entwurf bis 10. August 2026 öffentlich auslag, und der Blankenburger Süden mit ersten Wohnungen ab etwa 2030. Der Bezirk passt zu Käufern, die den Altbau mit einer wachsenden Einwohnerzahl verbinden wollen. Mehr dazu im Leitfaden zu Prenzlauer Berg. Ausführlich: Wohnung kaufen in Pankow.

5. Lichtenberg: Preisklasse 5.000 bis 6.000 Euro pro Quadratmeter

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Lichtenberg umfasst unter anderem Rummelsburg, Karlshorst, Friedrichsfelde und Hohenschönhausen und liegt preislich eine Stufe unter den Innenstadtbezirken. Bei einem Anteil von 28 Prozent teurer Angebote ab 7.000 Euro und niedrigeren Mieten fällt die rechnerische Rendite hier am unteren Ende des Feldes aus.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 5.000 bis unter 6.000 Euro pro Quadratmeter. 28 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 14 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 13,33 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 2,7 bis 3,2 %. Die Bevölkerung soll von 316.000 (2024) auf 341.000 (2040) wachsen (Veränderung: +8,0 %).

Der Bezirk passt zu Käufern, die auf Wachstum setzen und bereit sind, auf eine niedrigere Anfangsrendite zu schauen. Ausführlich: Wohnung kaufen in Lichtenberg.

6. Tempelhof-Schöneberg: Preisklasse 5.000 bis 6.000 Euro pro Quadratmeter

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Blick zum Torbogen in den Ceciliengärten, Berlin. Foto von Emmridet, lizenziert via Wikimedia Commons.

Tempelhof-Schöneberg verbindet das lebendige Schöneberg, in dem auch das IMMODO-Büro liegt, mit ruhigeren Ortsteilen wie Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade. Mit einer Angebotsmiete von 15,79 Euro pro Quadratmeter liegt der Bezirk bei der Miete über allen anderen Bezirken derselben Preisklasse, was die Rendite stützt.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 5.000 bis unter 6.000 Euro pro Quadratmeter. 23 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 16 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 15,79 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 3,2 bis 3,8 %. Die Bevölkerung soll von 357.000 (2024) auf 350.000 (2040) schrumpfen (Veränderung: -1,9 %).

Der Bezirk passt zu Käufern, die ein breites Angebot zwischen Altbau und Nachkriegsbestand suchen und gute Vermietbarkeit schätzen. Ausführlich: Wohnung kaufen in Schöneberg.

7. Steglitz-Zehlendorf: Preisklasse 5.000 bis 6.000 Euro pro Quadratmeter

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Berlin-Steglitz, Schloßstraße an einem verkaufsoffenen Sonntag. Foto von Muns, lizenziert via Wikimedia Commons.

Steglitz-Zehlendorf steht für Villenlagen in Dahlem und Zehlendorf, aber auch für Geschosswohnungsbau in Steglitz und Lichterfelde. Die Preisverteilung ist breit: 15 Prozent der Angebote liegen unter 4.000 Euro, 15 Prozent bei mindestens 8.000 Euro. Beim Bevölkerungsrückgang bis 2040 hat der Bezirk den stärksten Wert aller zwölf.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 5.000 bis unter 6.000 Euro pro Quadratmeter. 23 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 15 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 15,00 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 3,0 bis 3,6 %. Die Bevölkerung soll von 310.000 (2024) auf 301.000 (2040) schrumpfen (Veränderung: -2,9 %).

Der Bezirk passt zu Käufern, die Ruhe, Grün und Wassernähe suchen und weniger auf kurzfristige Wertsteigerung achten. Mehr dazu im Leitfaden zu Zehlendorf. Ausführlich: Wohnung kaufen in Steglitz.

8. Neukölln: Preisklasse 5.000 bis 6.000 Euro pro Quadratmeter

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Rathaus Neukölln in Berlin. Foto von A. Savin, Wikipedia, Free Art License via Wikimedia Commons.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 5.000 bis unter 6.000 Euro pro Quadratmeter. 22 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 13 Prozent mindestens 8.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 13,61 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 2,7 bis 3,3 %. Die Bevölkerung soll von 329.000 (2024) auf 325.000 (2040) schrumpfen (Veränderung: -1,2 %).

Neukölln reicht vom dicht bebauten Nordneukölln bis nach Britz, Buckow und Rudow und ist innerhalb des Bezirks sehr unterschiedlich. Mit 22 Prozent Angeboten ab 7.000 Euro und einer Angebotsmiete von 13,61 Euro pro Quadratmeter liegt Neukölln beim Preis in der Mitte des Feldes, bei der Miete eher darunter.

Der Bezirk passt zu Käufern, die urbane Lagen mit Entwicklungsperspektive suchen und die Unterschiede zwischen den Kiezen genau prüfen. Ausführlich: Wohnung kaufen in Neukölln.

9. Treptow-Köpenick: Preisklasse 4.000 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter

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Alt-Treptow, Blick von der Spree auf die Treptowers und die Skulptur Molecule Man. Foto von Georg Slickers, lizenziert via Wikimedia Commons.

Treptow-Köpenick verbindet Wasserlagen an Spree und Müggelsee mit Wissenschaftsstandort Adlershof und einer ruhigen Wohnumgebung. Der Bezirk hat das höchste prognostizierte Bevölkerungswachstum aller zwölf und gleichzeitig mit 3,7 bis 4,7 Prozent die höchste Obergrenze bei der rechnerischen Bruttorendite.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 4.000 bis unter 5.000 Euro pro Quadratmeter. 15 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 15,60 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 3,7 bis 4,7 %. Die Bevölkerung soll von 297.000 (2024) auf 326.000 (2040) wachsen (Veränderung: +9,6 %).

Der Bezirk passt zu Käufern, die Wachstum, Wasser und Grün suchen und noch unterhalb der Innenstadtpreise einsteigen wollen. Ausführlich: Wohnung kaufen in Köpenick.

10. Reinickendorf: Preisklasse 4.000 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter

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Reinickendorf bietet mit Tegel, Wittenau, Hermsdorf und Frohnau viel Grün und Wasser im Nordwesten der Stadt. Nur 7 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro, 37 Prozent liegen unter 4.000 Euro.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 4.000 bis unter 5.000 Euro pro Quadratmeter. 7 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 12,80 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 3,1 bis 3,8 %. Die Bevölkerung soll von 274.000 (2024) auf 279.000 (2040) wachsen (Veränderung: +1,8 %).

Mit der Cité Foch sind 715 Wohnungen geplant, der Bebauungsplan ist 2026 beschlossen worden und die Wohnungen sind überwiegend für Bundesbedienstete vorgesehen. Der Bezirk passt zu Käufern, die Einfamilienhaus-Umfeld und Natur suchen und mit einem moderaten Preisniveau planen. Ausführlich: Wohnung kaufen in Reinickendorf.

11. Marzahn-Hellersdorf: Preisklasse 4.000 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter

Marzahn-Hellersdorf besteht aus Großsiedlungen, aber auch aus ruhigen Ortsteilen wie Kaulsdorf, Mahlsdorf und Biesdorf. Nur 2 Prozent der Angebote liegen bei mindestens 7.000 Euro, 71 Prozent unter 5.000 Euro. Gleichzeitig erwartet der Senat hier ein deutliches Bevölkerungswachstum.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse 4.000 bis unter 5.000 Euro pro Quadratmeter. 2 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 11,56 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von 2,8 bis 3,5 %. Die Bevölkerung soll von 294.000 (2024) auf 315.000 (2040) wachsen (Veränderung: +7,0 %).

Der Bezirk passt zu Käufern mit kleinerem Budget, die Eigennutzung in grüner Umgebung suchen. Mehr dazu im Leitfaden zu Hellersdorf. Ausführlich: Wohnung kaufen in Hellersdorf.

12. Spandau: Preisklasse unter 4.000 Euro pro Quadratmeter

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vBahnhof Berlin-Spandau. Foto von Ralf Roletschek / Roletschek.at, verwendet mit freundlicher Genehmigung. Urheber und Lizenz sind gemäß den Nutzungsbedingungen zu nennen

Spandau liegt an der Havel und der Spree und reicht von der historischen Altstadt bis nach Staaken und Gatow. 57 Prozent der Angebote liegen unter 4.000 Euro pro Quadratmeter, Spandau ist damit der einzige Bezirk, dessen Median in der niedrigsten Preisklasse liegt.

Der mittlere Angebotspreis liegt in der Preisklasse unter 4.000 Euro pro Quadratmeter. 5 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro. Die mittlere Angebotsmiete beträgt 12,50 Euro pro Quadratmeter nettokalt, daraus ergibt sich eine grobe Bruttorendite von ab 3,8 %. Die Bevölkerung soll von 259.000 (2024) auf 275.000 (2040) wachsen (Veränderung: +6,1 %).

Das Neue Gartenfeld soll die Grundlage für 3.700 Wohnungen schaffen, das Verfahren zum Bebauungsplan läuft. Der Bezirk passt zu Käufern, die den niedrigsten Einstiegspreis suchen und von Wasser und Stadtentwicklung profitieren wollen. Ausführlich: Wohnung kaufen in Spandau.

Teuerste Gegend in Berlin: Bezirk oder Kiez?

Auf Bezirksebene ist Mitte die teuerste Gegend: 45 Prozent der Angebote verlangen dort mindestens 7.000 Euro, 30 Prozent mindestens 8.000 Euro. Dahinter folgen Friedrichshain-Kreuzberg mit 24 Prozent und Charlottenburg-Wilmersdorf mit 21 Prozent der Angebote ab 8.000 Euro, Pankow kommt auf 18 Prozent.

Der Bezirk ist allerdings nur ein grobes Raster. Westend und Grunewald liegen im selben Bezirk wie Charlottenburg, Dahlem und Zehlendorf gehören zu Steglitz-Zehlendorf, und auch in Mitte unterscheiden sich Tiergarten und Wedding stark. Wer ein Kiez-Preisniveau braucht, sollte zusätzlich Vergleichsobjekte in der konkreten Straße heranziehen. Dabei hilft unsere kostenlose Immobilienbewertung.

Immobilienpreise Berlin Prognose bis 2030: Was sich seriös sagen lässt

Eine amtliche Preisprognose je Bezirk haben wir bei unserer Recherche nicht gefunden. Wer Ihnen für einzelne Bezirke einen Preis für 2030 nennt, rechnet mit eigenen Annahmen. Belegen lässt sich der Rahmen auf der Nachfrageseite: Die Bevölkerungsprognose des Senats erwartet für Berlin bis 2040 einen Zuwachs um 109.000 Einwohner (+2,8 Prozent) auf rund 4,0 Millionen.

Bevölkerungsprognose Berlin 2024 bis 2040 nach Bezirken (mittlere Variante)
Bezirk2024, Tsd.2040, Tsd.VeränderungNachfrageimpuls
Treptow-Köpenick297326+9,6 %stark
Lichtenberg316341+8,0 %stark
Marzahn-Hellersdorf294315+7,0 %stark
Pankow427455+6,6 %stark
Spandau259275+6,1 %stark
Friedrichshain-Kreuzberg293299+2,1 %moderat
Mitte397405+2,0 %moderat
Reinickendorf274279+1,8 %moderat
Neukölln329325-1,2 %rückläufig
Tempelhof-Schöneberg357350-1,9 %rückläufig
Charlottenburg-Wilmersdorf343335-2,5 %rückläufig
Steglitz-Zehlendorf310301-2,9 %rückläufig
Berlin gesamt3.8974.006+2,8 %

Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bevölkerungsprognose Berlin 2024 bis 2040, Tabelle 3. Nachfrageimpuls ist unsere Einordnung: stark ab +6 %, moderat ab +1,5 %, sonst rückläufig. Stand: 9. Oktober 2026.

Die Spalte Nachfrageimpuls ist unsere eigene Einordnung: stark ab einem Plus von 6 Prozent, moderat ab 1,5 Prozent, rückläufig darunter. Wachsende Bevölkerung bedeutet nicht automatisch steigende Preise, sie ist aber ein Argument für stabile Nachfrage. Die vier schrumpfenden Bezirke sind Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln.

Was im ersten Halbjahr 2026 passiert ist

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin meldet für das erste Halbjahr 2026 (Stand 3. September 2026) 7.212 Kauffälle bei Eigentumswohnungen ohne Pakete, ein Minus von 2 Prozent. Der Geldumsatz lag bei 2.767,5 Millionen Euro, der mittlere Kaufpreis stieg um 1 Prozent. Hinzu kommen 767 Neubau-Erstverkäufe.

Rechenbeispiel: Was 1, 2 oder 3 Prozent bis 2030 bedeuten

Bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro ergeben sich in vier Jahren bei 1 Prozent Wertsteigerung pro Jahr rund 520.302 Euro, bei 2 Prozent rund 541.216 Euro und bei 3 Prozent rund 562.754 Euro (Zinseszins). Das ist Mathematik und keine Prognose. Sie zeigt aber, dass schon kleine Unterschiede bei der jährlichen Entwicklung über vier Jahre mehr als 40.000 Euro ausmachen.

Rendite je Bezirk: Wo lohnt sich der Kauf zur Vermietung?

Rechnerisch liegt die Bruttorendite in Berlin insgesamt bei 3,2 bis 3,8 %. Am oberen Ende stehen Treptow-Köpenick mit 3,7 bis 4,7 %, Mitte mit 3,4 bis 4,0 % und Spandau mit ab 3,8 %. Am unteren Ende liegen unter anderem Lichtenberg (2,7 bis 3,2 %), Neukölln (2,7 bis 3,3 %) und Pankow (2,9 bis 3,4 %).

Diese Werte sind Spannen aus Angebotsmieten und Preisklassen. Sie berücksichtigen weder Kaufnebenkosten noch Instandhaltung, Hausgeld, Leerstand oder Steuern. In Erhaltungsgebieten (Milieuschutz, § 172 BauGB) können außerdem Genehmigungen nötig sein, die Modernisierungen einschränken. Welche Folgen das für Ihre Rechnung hat, erklärt unser Ratgeber zum Milieuschutz in Berlin. Grundlagen zum Ablauf lesen Sie im Beitrag Eigentumswohnung kaufen in Berlin.

Welcher Bezirk passt zu Ihnen? Das Quiz

Vier Fragen, drei Vorschläge: Das Quiz gewichtet Ihr Ziel, Ihr Budget, Ihr Umfeld und Ihre Priorität und rechnet dann mit den Daten dieser Seite. Es ist eine Orientierung und keine Kaufempfehlung.

Welcher Bezirk passt zu Ihnen?

Vier Fragen, drei Vorschläge. Die Auswertung läuft in Ihrem Browser.

Das Quiz benötigt JavaScript. Alle Bezirke im Überblick finden Sie im Ranking.

Wofür kaufen Sie?
Welches Budget pro Quadratmeter passt?
Wie soll das Umfeld sein?
Was ist Ihnen wichtiger?

Orientierung auf Basis der Daten dieser Seite, keine Kaufempfehlung. Die Zuordnung der Bezirke zu Umfeldtypen ist eine redaktionelle Einschätzung.

Aus der Praxis von IMMODO

Ein anonymisiertes Beispiel aus einem abgeschlossenen Verkauf von 2023 zeigt, warum der Bezirkswert nur der Rahmen ist. Es geht um eine Vier-Zimmer-Wohnung in Mitte mit rund 146 Quadratmetern Wohnfläche im dritten von sechs Geschossen, Baujahr 2012, mit Aufzug und rund 20 Quadratmetern Terrasse und Balkon. Die Vermarktung startete im Juli 2023 mit einem Angebotspreis von 1,5 Millionen Euro. Rund neun Wochen später wurde der Kaufvertrag zu 1,47 Millionen Euro beurkundet, etwa 2 Prozent unter dem Angebotspreis.

Das sind rund 10.000 Euro pro Quadratmeter und damit deutlich mehr als die Preisklasse 6.000 bis unter 7.000 Euro, in der der Median von Mitte liegt. Das passt zur Verteilung: In Mitte verlangen 30 Prozent der Angebote mindestens 8.000 Euro, hochwertige Objekte mit großer Außenfläche liegen am oberen Rand. Wer mit dem Bezirkswert gerechnet hätte, hätte diese Wohnung deutlich zu niedrig angesetzt. Der Fall stammt aus 2023, die Vergleichswerte aus 2025, er dient deshalb der Einordnung und nicht dem direkten Preisvergleich. Eckdaten sind gerundet, Name und Adresse nennen wir aus Datenschutzgründen nicht.

IMMODO ist ein inhabergeführter Berliner Immobilienmakler mit Büro in der Eisenacher Straße in Schöneberg und arbeitet seit 2010 vor allem mit Bestandsimmobilien in Berlin. Viele Eigentümer kennen den Bezirkswert, aber nicht den Wert ihrer Straße. Genau dort setzt unsere Immobilienbewertung an. Mehr über das Team lesen Sie auf der Seite Über uns.

Der Bezirk gibt nur die Richtung vor. Den Preis machen am Ende Straße, Haus, Zustand und Grundriss. Wer seine Wohnung am Bezirksdurchschnitt festmacht, verschenkt entweder Geld oder Zeit.

Leonard Stein, Geschäftsführer IMMODO

Häufige Fragen zu den Immobilienpreisen in Berlin

Welcher Berliner Bezirk ist am teuersten?

Nach dem IBB Wohnungsmarktbericht 2025 liegt der Median der Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf und Pankow in der Preisklasse 6.000 bis unter 7.000 Euro pro Quadratmeter. Mitte steht an der Spitze, weil dort 45 Prozent der Angebote mindestens 7.000 Euro und 30 Prozent mindestens 8.000 Euro verlangen.

Welcher Bezirk ist in Berlin am günstigsten?

Spandau: Dort liegen 57 Prozent der Angebote unter 4.000 Euro pro Quadratmeter und der Median fällt in die niedrigste Preisklasse. Danach folgen Marzahn-Hellersdorf, Reinickendorf und Treptow-Köpenick mit einem Median zwischen 4.000 und unter 5.000 Euro.

Was kostet ein Quadratmeter Eigentumswohnung in Berlin?

In Berlin insgesamt liegt der Median der Angebotspreise in der Preisklasse 5.000 bis unter 6.000 Euro pro Quadratmeter, 29 Prozent der Angebote verlangen mindestens 7.000 Euro. Angebotspreise sind Wunschpreise der Verkäufer und nicht identisch mit den später beurkundeten Kaufpreisen.

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Berlin bis 2030?

Eine amtliche Preisprognose je Bezirk haben wir nicht gefunden. Verlässlich ist nur der Nachfragerahmen: Der Senat erwartet bis 2040 ein Bevölkerungswachstum von 2,8 Prozent, verteilt sehr ungleich auf die Bezirke. Im ersten Halbjahr 2026 meldete der Gutachterausschuss 7.212 Kauffälle bei Eigentumswohnungen, einen Rückgang um 2 Prozent, bei einem um 1 Prozent höheren mittleren Kaufpreis.

In welchem Bezirk lohnt sich der Kauf zur Vermietung?

Rechnerisch haben Treptow-Köpenick (3,7 bis 4,7 %), Mitte (3,4 bis 4,0 %) und Spandau (ab 3,8 %) die höchsten Bruttorenditen. Das sind grobe Spannen aus Angebotsmieten und Preisklassen, keine Renditezusagen. Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Leerstand und Steuern sind nicht eingerechnet.

Wo wächst die Bevölkerung in Berlin am stärksten?

Laut Bevölkerungsprognose des Senats bis 2040 in Treptow-Köpenick (+9,6 %), Lichtenberg (+8,0 %), Marzahn-Hellersdorf (+7,0 %) und Pankow (+6,6 %). In Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln wird ein Rückgang erwartet.

Woher stammen die Daten in diesem Ratgeber?

Preisklassen und Angebotsmieten stammen aus dem Tabellenband des IBB Wohnungsmarktberichts 2025 (Tabellen 25 und 27), die Bevölkerungszahlen aus der Bevölkerungsprognose Berlin 2024 bis 2040 der Senatsverwaltung, die Umsatzzahlen aus der Marktinformation des Gutachterausschusses. Die Rendite-Spannen und die Rangfolge sind eigene Berechnungen aus diesen Daten.

Was ist meine Wohnung in Berlin wert?

Der Bezirkswert gibt nur den Rahmen vor. Lage im Kiez, Zustand, Etage, Grundriss und Baujahr verschieben den Preis deutlich. IMMODO bietet eine kostenlose Immobilienbewertung an, die diese Faktoren für Ihre Wohnung einbezieht.

Fazit

Berlin hat nicht einen Immobilienmarkt, sondern zwölf. Die Spanne reicht von einem Median unter 4.000 Euro in Spandau bis zu 6.000 bis unter 7.000 Euro in vier Bezirken. Höhere Preise gehen nicht automatisch mit höherer Rendite einher, und wachsende Bevölkerung allein macht noch keine Preisprognose. Wer kauft, sollte Bezirk, Kiez und Objekt getrennt prüfen. Wer verkauft, sollte nicht mit dem Bezirksdurchschnitt rechnen, sondern mit dem Wert der eigenen Wohnung.

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Hinweis: Allgemeine Marktinformation. Dieser Beitrag ist keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung und ersetzt keine Wertermittlung.

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