Sie wollen 2025 in Berlin Eigentum kaufen, am besten in einem der Berliner Bezirke, wo Ihr Geld nicht nur sicher, sondern auch zukunftsstark investiert ist? Dann sollten Sie ganz genau hinschauen.
Denn nicht jeder Bezirk entwickelt sich gleich schnell. Manche Lagen bieten jetzt noch günstige Einstiegspreise und echtes Wachstumspotenzial, andere sind bereits heiß umkämpft.
In diesem Artikel geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Berlin’s 12 Bezirke mit den besten Perspektiven. Wir stellen Ihnen die 12 Bezirke vor, in denen sich der Immobilienkauf 2025 wirklich lohnt, inklusive aktueller Immobilienpreise, Prognosen und Tipps für Ihre beste Investitionsentscheidung.
Inhaltsverzeichnis
Schnellübersicht
| Bezirk | Prognose 2025 Preisentwicklung | Besondere Stärken |
| Mitte | Stabil bis leicht steigend | Zentrale Lage, hohe Nachfrage |
| Friedrichshain-Kreuzberg | Leicht steigend | Lebendiges Leben, exzellente Anbindung |
| Charlottenburg-Wilmersdorf | Stabil bis leicht steigend | Tradition & starke Infrastruktur |
| Pankow | Leicht steigend | Wachstum & Vielfalt |
| Neukölln | Stabil | Kreative Energie, bezahlbarer Einstieg |
| Tempelhof-Schöneberg | Stabil bis leicht steigend | Gute Mischung aus Urbanität & Grünflächen |
| Steglitz-Zehlendorf | Stabil | Grüne, ruhige Wohnqualität |
| Lichtenberg | Stabil | Aufstrebend, gute Renditechancen |
| Treptow-Köpenick | Stabil | Naturverbunden, familienfreundlich |
| Reinickendorf | Stabil | Günstig, solides Wachstum |
| Spandau | Stabil | Wasserlage, neue große Projekte |
| Marzahn-Hellersdorf | Stabil | Bezahlbare Preise, familienfreundlich |
Die Top 12 Bezirke Berlins: Wo lohnt sich der Kauf?
#1. Mitte
Berlin-Mitte bleibt auch 2025 eine der begehrtesten Wohnlagen der Hauptstadt, geprägt von Geschichte, Politik, Kultur und internationalem Flair. Diese Attraktivität spiegelt sich in den Immobilienpreisen wider, die zu den höchsten in Berlin zählen.
Durchschnittliche Kaufpreise & Prognose
Bestandswohnungen in Berlin-Mitte kosten derzeit zwischen etwa 6.500 € und 8.890 € pro Quadratmeter1, abhängig von Lage, Zustand und Ausstattung der Immobilie.
Neubauwohnungen beginnen bei rund 10.000 € pro Quadratmeter und können in Spitzenlagen bis zu 12.990 € pro Quadratmeter erreichen.
Im Vergleich zum Vorjahr ist ein leichter Rückgang der Preise um etwa 1,7 % zu beobachten. Insgesamt bleibt die Preisentwicklung stabil, mit regionalen Schwankungen je nach Lage und Ausstattung.
Was bedeutet das? Für Käufer mit langfristigem Horizont kann sich ein Einstieg in den Markt trotz des hohen Preisniveaus lohnen, insbesondere in guten Lagen mit Entwicklungspotenzial.

Vorteile und Nachteile auf einen Blick
Was spricht für Mitte?
- Zentraler geht’s nicht: Alexanderplatz, Museumsinsel, Regierungsviertel; alles in Laufnähe.
- Sehr gute Lebensqualität durch viele Cafés, Restaurants, Theater und Kulturangebote.
- Hohe Nachfrage von internationalen Käufern; gut für die Wertentwicklung.
Was sollte man bedenken?
- Hohe Einstiegspreise und begrenztes Angebot an Bestandswohnungen.
- In Teilen gelten Milieuschutzregelungen, was Investoren bei Sanierung und Umwandlung einschränken kann.
Infrastruktur & Verkehrsanbindung
Mitte ist hervorragend angebunden. Die wichtigsten U- und S-Bahnlinien (U2, U5, U6, S3, S5, S7, S9) durchqueren den Bezirk. Der Hauptbahnhof liegt direkt am Rand und bringt Sie in Minuten in alle Teile Deutschlands oder sogar nach Warschau oder Prag. Auch mit dem Auto ist die Lage durch B2, B96 und die Nähe zur A100 sehr gut erreichbar.
Stadtentwicklungsprojekte: Wo sich etwas bewegt
Berlin-Mitte bleibt nicht stehen. Einige große Projekte verändern den Bezirk gerade nachhaltig:
- Europacity entsteht rund um den Hauptbahnhof; ein modernes Stadtquartier mit Wohnungen, Büros und Einzelhandel.
- Das Haus der Statistik wird zu einem lebendigen Zentrum für Kultur, Bildung und soziales Engagement.
- Der historische Molkenmarkt wird neu gestaltet und verbindet modernes Wohnen mit Geschichte.
Diese Entwicklungen sorgen dafür, dass Mitte auch in den kommenden Jahren spannend für Käufer bleibt.
Unser Fazit für Sie als Käufer
Mitte ist nicht günstig aber wer hier investiert, bekommt Top-Lage, sichere Nachfrage und gute Chancen auf langfristige Wertsteigerung. Der Bezirk eignet sich besonders für:
✔ Kapitalanleger mit Fokus auf Werterhalt
✔ Eigennutzer mit urbanem Lebensstil
✔ Internationale Käufer, die zentral wohnen wollen
Wenn Sie nach einem Standort suchen, der urban, etabliert und zukunftsfähig ist, dann ist Mitte definitiv eine Überlegung wert.
#2. Friedrichshain-Kreuzberg
Wenn Sie Berlin von seiner lebendigsten Seite erleben möchten, führt kaum ein Weg an Friedrichshain-Kreuzberg vorbei. Zwischen charmanten Altbauten, hippen Cafés, bunter Street Art und innovativen Start-ups pulsiert hier das echte Berliner Leben.
Kein Wunder, dass der Bezirk auch 2025 zu den spannendsten Adressen der Stadt gehört – sowohl für Eigennutzer als auch für Investoren.
Aktuelle Kaufpreise und Entwicklungen
Wer aktuell in Friedrichshain eine Wohnung kaufen möchte, zahlt im Durchschnitt etwa 6.277 € pro Quadratmeter. In Kreuzberg liegt der Durchschnittspreis bei rund 6.596 € pro Quadratmeter. Während die Preise in Friedrichshain im letzten Jahr um etwa 3 % gesunken sind, legten sie in Kreuzberg leicht um 1,5 % zu.
Altbau oder Neubau, was kostet was?
- In Friedrichshain zahlen Sie für eine Altbauwohnung rund 6.010 € pro Quadratmeter, während Neubauwohnungen im Schnitt bei etwa 9.190 € pro Quadratmeter liegen.
- In Kreuzberg kosten Altbauten durchschnittlich 6.180 € pro Quadratmeter. Für Neubauten müssen Käufer tiefer in die Tasche greifen, hier starten die Preise bei etwa 10.550 € pro Quadratmeter.
Und wie geht es weiter? Experten gehen davon aus, dass die Preise 2025 moderat weiter steigen werden; erwartet wird ein Plus zwischen 2 % und 5 %. Besonders begehrt bleiben die Lagen rund um den Boxhagener Platz in Friedrichshain und den Görlitzer Park in Kreuzberg – dort trifft urbaner Lifestyle auf beste Wohnqualität.
Vor- und Nachteile des Bezirks

Was Friedrichshain-Kreuzberg besonders attraktiv macht:
- Sehr zentrale Lage mit exzellenter ÖPNV-Anbindung.
- Viel Kultur, viel Gastronomie, viel Leben; perfekt für Großstadtmenschen.
- Hohe Nachfrage bei nationalen und internationalen Käufern.
Was man bedenken sollte:
- Die hohe Nachfrage treibt Kauf- und Mietpreise weiter nach oben.
- Einige Kieze unterliegen dem Milieuschutz, was Renovierungen und Luxusmodernisierungen einschränkt.
Infrastruktur und Verkehrsanbindung
In Sachen Mobilität sind Sie hier bestens aufgestellt. Der Bezirk wird von gleich sechs U-Bahnlinien (U1, U3, U5, U6, U7, U8) durchquert.
Auch mehrere S-Bahnlinien wie S3, S5, S7 und S9 verbinden Friedrichshain-Kreuzberg schnell mit dem Rest der Stadt.
Zusätzlich fahren unzählige Busse und Straßenbahnen, und wer gerne Fahrrad fährt, profitiert vom geplanten Ausbau der Radbahn.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Hier tut sich einiges:
- Bockbrauerei-Quartier: Bis 2026 entstehen in Kreuzberg rund 220 neue Wohnungen, dazu Kultur- und Gewerbeflächen.
- WoHo Berlin: In Friedrichshain wächst gerade Deutschlands höchstes Holzhochhaus; 98 Meter voller Wohnungen, Büros und Gemeinschaftsräume, Fertigstellung geplant für 2026.
- Radbahn Berlin: Eine innovative Fahrradstrecke entlang der Hochbahntrasse wird den Bezirk noch fahrradfreundlicher machen.
Solche Projekte werten die Quartiere spürbar auf und steigern die Lebensqualität weiter.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Friedrichshain-Kreuzberg bleibt ein sicherer Hafen für Kapitalanleger. Die Nachfrage ist konstant hoch, Leerstände sind selten und die Preisentwicklung zeigt weiterhin nach oben. Wer clever investiert, sichert sich hier solide langfristige Renditen.
Auch für Eigennutzer, die das urbane Leben lieben, ist der Bezirk eine ausgezeichnete Wahl. Besonders junge Familien, Kreative und internationale Berufstätige fühlen sich hier zuhause.
#3. Charlottenburg-Wilmersdorf
Wenn man an Berlin mit all seiner klassischen Eleganz, Altbaucharme und hoher Lebensqualität denkt, kommt Charlottenburg-Wilmersdorf fast automatisch ins Spiel. Der Bezirk verbindet prachtvolle historische Bauten mit moderner Infrastruktur – und bietet sowohl Eigennutzern als auch Investoren beste Voraussetzungen.
Aktuelle Kaufpreise und Entwicklungen
Wer heute eine Wohnung in Charlottenburg kaufen möchte, sollte im Schnitt mit etwa 6.000 € pro Quadratmeter rechnen.
- Altbauwohnungen kosten hier rund 6.130 € pro Quadratmeter,
- während Neubauwohnungen im Median bei etwa 10.650 € pro Quadratmeter liegen.
In Wilmersdorf liegen die Preise etwas höher:
- Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen beträgt 6.682 €,
- Altbauten schlagen mit etwa 6.550 € pro Quadratmeter zu Buche,
- Neubauten bewegen sich bei etwa 9.490 € pro Quadratmeter im Median; in einigen Fällen auch bis zu 12.300 € pro Quadratmeter.
Und wie sieht die Zukunft aus? Für 2025 rechnen Marktanalysten mit einer moderaten Preissteigerung: In Charlottenburg wird ein Plus von etwa 0,5 %, in Wilmersdorf von rund 4,7 % erwartet.
Besonders begehrt bleiben die Toplagen rund um den Kurfürstendamm und den Volkspark Wilmersdorf; hier trifft klassisches Flair auf hohe Lebensqualität.
Vor- und Nachteile des Bezirks

Was Charlottenburg-Wilmersdorf so attraktiv macht:
- Zentrale Lage mit bester Verkehrsanbindung in alle Richtungen
- Hochwertiges Kultur- und Freizeitangebot von Oper bis Wochenmarkt
- Viele Parks, Grünflächen und ruhige Wohnstraßen
Worauf Sie achten sollten:
- Kaufpreise gehören zu den höchsten im Berliner Westen
- In einigen Lagen gelten Milieuschutzregelungen, die Renovierungen begrenzen können
Infrastruktur und Verkehrsanbindung
Mobilität ist hier wirklich kein Problem. Fünf U-Bahnlinien (U1, U2, U3, U7 und U9) sowie die S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 sorgen für eine hervorragende Anbindung.
Auch wer mit dem Auto unterwegs ist, profitiert von schnellen Wegen zur Stadtautobahn A100 und zur B2.
Besonders praktisch: Vom Ku’damm sind es nur wenige Minuten zum Hauptbahnhof oder zum Flughafen BER.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Auch in einem traditionellen Bezirk wie Charlottenburg-Wilmersdorf tut sich einiges:
- Der Stadteingang West2 wird neu gestaltet. Hier entsteht bis 2028 ein modernes Stadtquartier mit Wohnungen, Büros und neuen Freizeitflächen.
- Der Olivaer Platz wird aktuell umgebaut, um ihn grüner, moderner und noch lebenswerter zu machen.
Solche Projekte sorgen dafür, dass der Bezirk auch für die nächsten Jahre bestens aufgestellt ist.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Charlottenburg-Wilmersdorf bietet Ihnen als Käufer stabile und sichere Investitionsmöglichkeiten. Die Nachfrage bleibt hoch, die Lagen sind etabliert und die Renditeperspektiven solide. Aktuell erzielen Vermieter im Schnitt Bruttomietrenditen von etwa 2,4 bis 2,8%, je nach Lage und Zustand der Immobilie.
Besonders spannend ist der Bezirk für:
- Familien, die Wert auf ein ruhiges, gepflegtes Umfeld legen
- Kapitalanleger, die auf langfristigen Werterhalt setzen
- Senioren, die ein gutes Infrastrukturangebot und viel Grün suchen
Unser Fazit: Wenn Sie nach einer Immobilie suchen, die Tradition, Werthaltigkeit und urbane Lebensqualität vereint, dann ist Charlottenburg-Wilmersdorf eine ausgezeichnete Wahl. Hier investieren Sie nicht nur in vier Wände, sondern in eine echte Lebensqualität; heute und in Zukunft.
#4. Pankow
Wenn Sie einen Bezirk suchen, der urbanes Lebensgefühl mit viel Grün verbindet, dann ist Pankow genau richtig. Hier treffen Szeneviertel wie der Prenzlauer Berg auf ruhige, familienfreundliche Ecken wie Französisch Buchholz oder Niederschönhausen. Kein Wunder, dass Pankow aktuell einer der am schnellsten wachsenden Bezirke Berlins ist.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Aktuell zahlen Käufer in Pankow für Bestandswohnungen etwa 4.680 Euro pro Quadratmeter. Im Neubaubereich liegen die Preise im Schnitt bei 7.140 Euro pro Quadratmeter.
Besonders spannend: Neubauten verzeichneten im letzten Jahr eine Preissteigerung von rund 9%. Experten erwarten, dass sich dieser Trend 2025 mit einer Steigerung von etwa 4 bis 6% fortsetzen wird; vor allem rund um Prenzlauer Berg und zentrale Pankower Lagen.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Was Pankow besonders macht:
- Große Vielfalt an Wohnlagen, von urbanem Szeneleben bis zum ruhigen Familienviertel
- Viele Parks, Grünflächen und Naherholungsgebiete
- Gute Nahverkehrsanbindung in Richtung City
Worauf Sie achten sollten:
- In beliebten Lagen wie Prenzlauer Berg steigen die Preise spürbar
- In Randgebieten wie Buch oder Blankenburg ist die Infrastruktur teils noch ausbaufähig
- Zunehmende Verkehrsbelastung erwartet, vor allem rund um Blankenburger Süden
Infrastruktur und Verkehrsanbindung

Pankow ist verkehrstechnisch solide aufgestellt. Mit der S-Bahn (S2, S8, S9) und der U2 erreichen Sie schnell Mitte oder Charlottenburg. Ergänzt wird das Netz durch zahlreiche Bus- und Tramlinien.
Wer mit dem Auto unterwegs ist, freut sich über die Nähe zur A114; perfekt für Pendler in Richtung Berliner Ring.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Hier geht richtig was voran:
- Blankenburger Süden: Auf rund 90 Hektar entstehen etwa 8.600 neue Wohnungen. Der Baustart ist für 2027 geplant, erste Wohnungen könnten ab 2031 fertig sein.
- Am Sandhaus: In Berlin-Buch werden bis 2030 ungefähr 2.700 Wohnungen3 für Familien und Senioren gebaut.
- Pankower Tor: Auf dem Gelände des alten Rangierbahnhofs entstehen rund 2.000 Wohnungen4 sowie ein neues Einkaufszentrum; Baubeginn voraussichtlich 2025.
Diese Großprojekte werden Pankow in den nächsten Jahren noch attraktiver machen, allerdings auch mehr Verkehr bringen.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Pankow bietet momentan ein sehr gutes Chancen-Risiko-Verhältnis. Während Prenzlauer Berg inzwischen zu den teuren Toplagen zählt, bieten Ortsteile wie Buch, Heinersdorf und Blankenburg noch vergleichsweise günstige Einstiegspreise.
Aktuelle Bruttomietrenditen bewegen sich hier je nach Lage zwischen 2,7 und 3,1%; solide Werte für Berlin.
Besonders geeignet ist Pankow für:
- Familien, die ruhige Wohnlagen mit guter Infrastruktur suchen (z. B. Französisch Buchholz)
- Kapitalanleger, die auf Wertsteigerung durch neue Stadtquartiere setzen (z. B. Buch und Blankenburg)
- Eigennutzer, die zwischen City und Natur pendeln wollen
Unser Fazit: Pankow ist definitiv einer der spannendsten Bezirke Berlins für die nächsten Jahre. Wenn Sie auf der Suche nach einem wachstumsstarken Standort sind, wo sich heute noch vergleichsweise günstige Investments tätigen lassen, sollten Sie hier genauer hinsehen.
#5. Neukölln
Neukölln ist heute kaum wiederzuerkennen. Was früher eher als schwieriges Pflaster galt, ist inzwischen einer der dynamischsten Bezirke Berlins. Hier treffen sich kulturelle Vielfalt, kreative Energie und ein Immobilienmarkt, der für viele Käufer noch bezahlbar ist. Egal ob Eigennutzer oder Kapitalanleger; Neukölln bietet jede Menge Chancen.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Wenn Sie heute in Neukölln kaufen möchten, zahlen Sie für Bestandswohnungen im Durchschnitt etwa 5.538 Euro pro Quadratmeter. Wer sich für einen Neubau interessiert, liegt bei rund 6.939 Euro pro Quadratmeter.
Die Preisentwicklung zeigt sich weiterhin freundlich. Experten erwarten für 2025 eine moderate Steigerung von etwa 2 bis 4%, vor allem in gut angebundenen und aufstrebenden Lagen wie Nord-Neukölln.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Was Neukölln attraktiv macht:
- Lebendige, internationale Atmosphäre mit spannender Kulturszene
- Vielfältige Wohnmöglichkeiten von Szene-Kiez bis ruhiges Familienviertel
- Sehr gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Worauf Sie achten sollten:
- In Nord-Neukölln (rund um Hermannstraße und Sonnenallee) gibt es teils höhere Kriminalitätsraten
- Verkehrsbelastung auf Hauptachsen wie Karl-Marx-Straße ist hoch
- Randlagen wie Britz oder Rudow bieten mehr Ruhe, sind aber weniger urban
Infrastruktur und Verkehrsanbindung

Neukölln ist bestens vernetzt. Mit den S-Bahnlinien S41, S42, S45, S46 und S47 sowie den U-Bahnlinien U7 und U8 kommen Sie schnell in die City oder Richtung Süden.
Bus- und Tramlinien ergänzen das Angebot. Auch Autofahrer profitieren von der Nähe zur Stadtautobahn A100.
Vom Hermannplatz aus sind Sie zum Beispiel in weniger als 15 Minuten am Alexanderplatz.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Es tut sich viel in Neukölln:
- Der Estrel Tower an der Sonnenallee wird mit 176 Metern das höchste Gebäude Berlins. Die Fertigstellung ist für Ende 2025 geplant. Hier entstehen neben einem Hotel auch Büroflächen und Restaurants (bz-berlin.de).
- Das Projekt Kalle Neukölln verwandelt ein ehemaliges Kaufhaus an der Karl-Marx-Straße in ein modernes Wohn- und Geschäftshaus mit Co-Working-Spaces und Gastronomie.
- Im Rahmen des Programms „Nachhaltige Erneuerung“ wird der Bereich Neukölln-Südring bis 2027 städtebaulich aufgewertet. Geplant sind neue Grünflächen, soziale Projekte und bessere Wohnqualität.
Diese Projekte machen den Bezirk für Eigennutzer und Investoren noch attraktiver.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Neukölln bleibt spannend für Investoren, die ein gewisses Entwicklungspotenzial suchen. Während Nord-Neukölln schon stark gefragt ist, bieten Lagen wie Britz, Rudow oder Buckow noch Einstiegschancen.
Die Bruttomietrenditen liegen aktuell je nach Lage zwischen 2,8 und 3,3%, was für Berlin ein solides Niveau ist.
Unsere Einschätzung:
- Eigennutzer, die das urbane Leben lieben, fühlen sich besonders in Nord-Neukölln wohl
- Kapitalanleger finden in aufstrebenden Randlagen attraktive Einstiegspreise
- Familien sollten einen genaueren Blick auf ruhigere Ecken wie Britz oder Rudow werfen
Unser Fazit: Neukölln bleibt ein Bezirk mit Ecken und Kanten, aber auch mit richtig viel Potenzial. Wer hier heute klug investiert, profitiert morgen von weiter wachsender Nachfrage und spannenden Stadtentwicklungen. Perfekt für alle, die Berlin lieben, wie es ist: lebendig, vielseitig und immer in Bewegung.
#6. Tempelhof-Schöneberg
Tempelhof-Schöneberg ist so vielseitig wie Berlin selbst. Hier finden Sie prachtvolle Altbauten, grüne Parks, urbane Kieze und ruhige Wohnstraßen. Der Bezirk vereint lebendige Geschichte mit einer spannenden Zukunft und ist besonders beliebt bei Eigennutzern und Kapitalanlegern, die Wert auf eine gute Lage und stabile Entwicklung legen.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Wenn Sie aktuell in Tempelhof-Schöneberg kaufen möchten, müssen Sie je nach Ortsteil etwas unterschiedlich kalkulieren.
In Schöneberg liegt der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen bei etwa 6.285 Euro pro Quadratmeter. In Tempelhof zahlen Käufer durchschnittlich etwa 5.135 Euro pro Quadratmeter.
Die Prognosen zeigen eine moderate Preissteigerung von etwa 2 bis 3% bis Ende 2025. Besonders die gut angebundenen Lagen rund um Bayerischer Platz und die Neue Mitte Tempelhof gelten als stabil wachsend.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Was Tempelhof-Schöneberg attraktiv macht:
- Große Vielfalt an Wohnlagen für verschiedene Lebensstile
- Exzellente Anbindung an U-Bahn, S-Bahn und Autobahn
- Hoher Freizeitwert durch Parks wie den Rudolph-Wilde-Park oder das Tempelhofer Feld
Was Käufer beachten sollten:
- In stark nachgefragten Vierteln wie Schöneberg steigen die Preise weiter an
- Näher an der Stadtautobahn A100 kann es laut werden
- Altbausanierungen sind in Teilen von Alt-Schöneberg oft notwendig
Infrastruktur und Verkehrsanbindung

Hier sind Sie wirklich gut unterwegs. Die S-Bahnlinien S1, S2, S25, S41, S42, S45, S46 und S47 sowie die U-Bahnlinien U4, U6, U7 und U8 durchqueren den Bezirk.
Viele Buslinien ergänzen das Netz und die Nähe zur A100 sorgt für schnelle Anbindungen auch mit dem Auto.
Vom Bayerischen Platz aus erreichen Sie den Potsdamer Platz in knapp 10 Minuten.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
In Tempelhof-Schöneberg wird kräftig in die Zukunft investiert:
- Neue Mitte Tempelhof: Hier entstehen rund 500 neue Wohnungen, ein neues Stadtbad, Schulen, Kitas und neue Grünanlagen. Der Baustart ist für 2026 geplant.
- Gasometer Schöneberg: Das historische Gasometer wurde erfolgreich zum modernen Bürokomplex umgebaut. Ein Highlight ist die öffentlich zugängliche Skylounge auf dem Dach.
- Alte Mälzerei Lichtenrade: Ein traditionsreiches Ensemble, das jetzt Wohnungen, eine Kita, eine Schwimmhalle und soziale Einrichtungen beherbergt .
Diese Projekte sorgen dafür, dass Tempelhof-Schöneberg nicht nur seinen Charme behält, sondern auch weiter wächst und moderner wird.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Wer heute in Tempelhof-Schöneberg investiert, setzt auf Sicherheit und Stabilität. Die Bruttomietrenditen bewegen sich aktuell zwischen 2,5 und 3,0% , je nach Lage und Zustand der Immobilie.
Unsere Einschätzung:
- Für Familien eignen sich besonders die ruhigeren Bereiche in Mariendorf oder Lichtenrade
- Kapitalanleger profitieren rund um den Bayerischen Platz und im Akazienkiez von stabiler Nachfrage
- Eigennutzer, die urbanes Leben lieben, fühlen sich in Schöneberg-Süd besonders wohl
Unser Fazit: Tempelhof-Schöneberg ist perfekt für alle, die einen gut entwickelten, vielseitigen Bezirk mit Zukunft suchen. Ob urbane Citynähe oder familienfreundliche Wohngegenden; hier finden Sie Immobilien, die auch langfristig an Wert gewinnen können.
#7. Steglitz-Zehlendorf
Steglitz-Zehlendorf ist der Bezirk für alle, die urbanen Komfort mit Naturverbundenheit kombinieren möchten. Hier treffen ruhige Villenviertel, traditionsreiche Bildungsstandorte und lebendige Einkaufsstraßen aufeinander. Kein Wunder, dass sich Familien, Kapitalanleger und Ruhesuchende gleichermaßen für diesen Stadtteil begeistern.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Die Immobilienpreise in Steglitz-Zehlendorf zeigen sich stabil, mit leicht steigender Tendenz.
Aktuell zahlen Käufer im Schnitt etwa 5.717 Euro pro Quadratmeter in Steglitz und rund 5.241 Euro pro Quadratmeter in Zehlendorf.
Für 2025 wird eine moderate Preissteigerung von etwa 2 bis 3% erwartet, besonders rund um beliebte Lagen wie die Schloßstraße und den Botanischen Garten.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Was Steglitz-Zehlendorf so besonders macht:
- Viel Natur durch Parks wie den Botanischen Garten und den Grunewald
- Hervorragende Schulen und Universitäten
- Ruhige, gepflegte Wohngegenden mit guter Anbindung
Was Käufer beachten sollten:
- In Toplagen wie Dahlem und Zehlendorf steigen die Preise stetig weiter
- Randlagen wie Lankwitz oder Lichterfelde bieten günstigere Preise, dafür aber längere Wege in die Innenstadt
- Viele Altbauten benötigen umfangreiche Sanierungen
Infrastruktur und Verkehrsanbindung

Mit der S-Bahn (S1, S25, S26) und der U-Bahn (U3, U9) erreichen Sie schnell die City West oder Mitte.
Zahlreiche Buslinien verbinden auch die Randlagen zuverlässig. Wer mit dem Auto unterwegs ist, profitiert von der Nähe zur A103.
Vom Rathaus Steglitz aus sind Sie zum Beispiel in rund 15 Minuten am Zoologischen Garten.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Steglitz-Zehlendorf entwickelt sich behutsam, aber stetig weiter:
- Neulichterfelde: Auf dem ehemaligen Gelände der Parks Range entstehen bis 2030 rund 2.500 neue Wohnungen, ergänzt durch Kitas, Schulen und Grünanlagen.
- Erweiterung des Rathauses Zehlendorf: Bis 2027 wird das historische Rathaus umfassend modernisiert und erweitert.
- Teltow-Werft: Hier wächst ein neues Wohnquartier mit Fokus auf generationenübergreifendes Leben und Wohnen direkt am Wasser.
Diese Projekte machen den Bezirk langfristig noch attraktiver und steigern die Lebensqualität weiter.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Steglitz-Zehlendorf gilt als sicherer Hafen für Immobilieninvestoren.
Die Bruttomietrenditen bewegen sich je nach Lage zwischen 2,3 und 2,7%.
Vor allem in Lagen rund um das Rathaus Steglitz, den Botanischen Garten und die S-Bahnhöfe Lichterfelde Ost und Süd bieten sich solide Investmentchancen.
Unsere Einschätzung:
- Familien finden in Lichterfelde und Lankwitz viel Platz und Ruhe
- Kapitalanleger profitieren in Steglitz und Zehlendorf von der stabilen Nachfrage
- Ruhesuchende und Senioren werden das grüne, gediegene Flair von Dahlem lieben
Unser Fazit: Steglitz-Zehlendorf ist die richtige Wahl für alle, die Wert auf nachhaltige Wohnqualität, solide Preisentwicklung und sichere Infrastruktur legen. Hier investieren Sie nicht nur in eine Immobilie, sondern in ein Stück echtes Berliner Lebensgefühl.
#8. Lichtenberg
Steglitz-Zehlendorf ist einer der Berliner Bezirke, die urbanen Komfort mit Naturverbundenheit verbinden. Hier treffen ruhige Villenviertel, traditionsreiche Bildungsstandorte und lebendige Einkaufsstraßen aufeinander. Kein Wunder, dass sich Familien, Kapitalanleger und Ruhesuchende gleichermaßen für diesen Stadtteil begeistern.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Wer heute eine Wohnung in Lichtenberg kaufen möchte, zahlt durchschnittlich etwa 4.358 Euro pro Quadratmeter.
Für 2025 rechnen Experten mit einer Preissteigerung von rund 3 bis 5%, vor allem in den stark nachgefragten Lagen rund um die Rummelsburger Bucht und den Weitlingkiez.
Vor- und Nachteile auf einen Blick

Was Lichtenberg attraktiv macht:
- Große Auswahl an Wohnlagen von ruhig bis urban
- Gute Anbindung an die Innenstadt über S-Bahn, U-Bahn und Tram
- Hoher Freizeitwert durch viele Parks und Grünflächen wie den Fennpfuhlpark
Worauf Sie achten sollten:
- In Randlagen wie Hohenschönhausen sind Sanierungsbedarfe noch spürbar
- Teilweise längere Fahrzeiten in die Innenstadt aus den äußeren Ortsteilen
- In einzelnen Quartieren noch soziale Herausforderungen
Infrastruktur und Verkehrsanbindung
In Sachen Mobilität ist Lichtenberg gut aufgestellt. Die S-Bahnlinien S5, S7, S75, S8 und S85 sowie die U5 bringen Sie zügig ins Zentrum.
Viele Bus- und Tramlinien sorgen für zusätzliche Flexibilität. Auch Autofahrer profitieren von der Nähe zur Stadtautobahn A100.
Vom Bahnhof Lichtenberg aus erreichen Sie den Alexanderplatz in weniger als 15 Minuten.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Lichtenberg bleibt ein spannender Investitionsstandort, denn viele Projekte stehen in den Startlöchern:
- Neubauprojekt Rhinstraße 143: Hier entstehen 315 Wohnungen und eine Kita, voraussichtlich bezugsfertig ab 2026.
- Großprojekt an der Landsberger Allee 341: Rund 1.400 Mietwohnungen in moderner Modulbauweise, mit erster Fertigstellungsetappe ab 2027.
- Neues Stadtquartier an der Herzbergstraße: Ein gemischtes Quartier für rund 1.500 Menschen mit Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten, geplant bis 2028.
Diese Projekte verbessern nicht nur das Wohnangebot, sondern steigern langfristig auch die Lebensqualität und den Wert des Bezirks.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Lichtenberg entwickelt sich weiter zum Geheimtipp für kluge Anleger.
Die Bruttomietrenditen liegen aktuell je nach Lage zwischen 3,0 und 3,5%, was im Berliner Vergleich solide ist.
Unsere Einschätzung:
- Für Familien eignen sich besonders Alt-Lichtenberg und Friedrichsfelde
- Kapitalanleger finden in Hohenschönhausen noch günstige Einstiegspreise mit Aufholpotenzial
- Eigennutzer, die die Nähe zum Wasser und hippe Cafés schätzen, werden sich in Rummelsburg wohlfühlen
Unser Fazit: Lichtenberg bietet spannende Perspektiven für Käufer, die noch auf Wachstum setzen möchten.
Hier bekommen Sie solide Infrastruktur, wachsende Quartiere und echte Entwicklungschancen zu Preisen, die in vielen anderen Bezirken längst Geschichte sind.
#9. Treptow-Köpenick
Treptow-Köpenick ist der Bezirk, den viele Berliner unterschätzen. Mit seinen riesigen Waldflächen, idyllischen Seen und charmanten Altstädten bietet er eine Lebensqualität, die man sonst selten in einer Millionenstadt findet. Wer Naturverbundenheit und urbane Möglichkeiten kombinieren möchte, ist hier genau richtig.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Momentan liegt der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Treptow-Köpenick bei etwa 4.410 Euro pro Quadratmeter. Für Neubauwohnungen zahlen Käufer im Schnitt rund 6.900 Euro pro Quadratmeter.
Für 2025 erwarten Experten eine Preissteigerung von etwa 3 bis 4%, besonders in den stark gefragten Lagen rund um Adlershof und Alt-Köpenick.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Was Treptow-Köpenick so besonders macht:
- Große Auswahl an Wohnlagen von urban bis naturnah
- Hervorragender Freizeitwert durch Spree, Müggelsee und zahlreiche Wälder
- Ruhige, familienfreundliche Wohngegenden
Worauf Käufer achten sollten:
- In ländlicheren Ortsteilen wie Müggelheim sind längere Fahrzeiten in die Innenstadt üblich
- Sanierungsbedarf bei Altbauten, besonders in Oberschöneweide
- Teilweise Verkehrsstaus an der B96a und um den S-Bahnhof Köpenick
Infrastruktur und Verkehrsanbindung

Treptow-Köpenick ist überraschend gut angebunden. Die S-Bahnlinien S3, S8, S9, S45, S46 und S47 sowie die U7 decken große Teile des Bezirks ab.
Zahlreiche Bus- und Tramlinien ergänzen das Angebot. Autofahrer profitieren zudem von der schnellen Anbindung über die A113.
Vom Bahnhof Adlershof erreichen Sie den Alexanderplatz in knapp 20 Minuten.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Auch in Sachen Entwicklung geht einiges voran:
- Funkwerk-Areal Köpenick: Hier entstehen bis 2027 rund 1.000 neue Wohnungen sowie Büro- und Gewerbeflächen.
- Innovationspark Wuhlheide: Der bestehende Standort wird modernisiert und um neue Gewerbeflächen erweitert, um Arbeitsplätze vor Ort zu sichern.
- Müggelspreeufer-Projekt: Die Uferbereiche werden besser zugänglich gemacht und neue Erholungsflächen entstehen.
Diese Projekte sorgen nicht nur für mehr Wohnraum, sondern steigern auch nachhaltig die Lebensqualität im Bezirk.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Treptow-Köpenick bietet solide Chancen für langfristige Investments.
Die Bruttomietrenditen bewegen sich je nach Lage zwischen 2,8 und 3,2%.
Unsere Einschätzung:
- Familien lieben die ruhigen, grünen Gegenden rund um Müggelheim und Schmöckwitz
- Kapitalanleger finden in Adlershof und Oberschöneweide attraktive Neubauprojekte mit Aufwärtspotenzial
- Eigennutzer, die Natur und Wassernähe schätzen, fühlen sich in Alt-Köpenick schnell zuhause
Unser Fazit: Treptow-Köpenick ist die perfekte Mischung aus Natur, Wachstum und solidem Investmentpotenzial.
Hier zu investieren bedeutet nicht nur Ruhe und Lebensqualität zu kaufen, sondern auch auf die Zukunft eines dynamisch wachsenden Bezirks zu setzen.
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#10. Reinickendorf
Reinickendorf ist so etwas wie der Geheimtipp unter den Berliner Bezirken. Hier trifft städtisches Leben auf grüne Rückzugsorte, und das zu Preisen, die im Berliner Vergleich noch moderat sind.
Wer also eine solide Investition sucht oder einfach ruhig wohnen möchte, sollte diesen Bezirk genauer anschauen.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Aktuell liegen die durchschnittlichen Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Reinickendorf bei etwa 4.265 Euro pro Quadratmeter.
Für Häuser zahlen Käufer im Durchschnitt rund 4.489 Euro pro Quadratmeter.
Für 2025 wird eine Preissteigerung von etwa 2 bis 4% erwartet, besonders in den gut angebundenen Ortsteilen wie Tegel und Hermsdorf.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Was Reinickendorf attraktiv macht:
- Ruhige, grüne Wohnlagen mit guter Anbindung an die Innenstadt
- Hoher Freizeitwert durch Parks, Seen und Naherholungsgebiete
- Viel Entwicklungspotenzial in aufstrebenden Quartieren

Was Käufer beachten sollten:
- Randlagen wie Heiligensee bieten Natur, bedeuten aber längere Fahrzeiten in die City
- Im Märkischen Viertel besteht weiterhin Sanierungsbedarf
- Das kulturelle Angebot ist geringer als in Innenstadtbezirken
Infrastruktur und Verkehrsanbindung
Reinickendorf ist bestens angebunden.
Mit den S-Bahnlinien S1, S25 und S26 sowie der U-Bahnlinie U6 erreichen Sie schnell zentrale Punkte der Stadt.
Zahlreiche Buslinien und die direkte Nähe zur Stadtautobahn A111 sorgen zusätzlich für schnelle Verbindungen.
Vom S-Bahnhof Tegel sind es etwa 20 Minuten bis zum Friedrichstraße-Bahnhof.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
In Reinickendorf passiert einiges, was den Bezirk noch spannender macht:
- FACE Campus: Bis Ende 2026 entsteht an der Titiseestraße ein Neubauprojekt mit 126 Wohnungen, einem Familienzentrum und einer Kita.
- Cité Foch: Auf dem Gelände der ehemaligen französischen Siedlung entstehen rund 600 neue Wohnungen sowie neue Bildungs- und Freizeiteinrichtungen. Erste Wohnungen sollen 2027 fertig sein.
Diese Projekte verbessern nicht nur die Lebensqualität, sondern werten auch die Immobilien nachhaltig auf.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Reinickendorf bietet solide Chancen für langfristige Investments.
Die Bruttomietrenditen liegen je nach Lage zwischen 3,0 und 3,4%.
Unsere Einschätzung:
- Familien fühlen sich besonders in Hermsdorf und Frohnau wohl, wo es ruhig und grün ist
- Kapitalanleger finden im Märkischen Viertel spannende Einstiegsmöglichkeiten
- Pendler profitieren von der Top-Anbindung in Tegel und Reinickendorf-Mitte
Unser Fazit: Reinickendorf ist eine echte Alternative für alle, die noch bezahlbare Immobilien mit Entwicklungschancen suchen.
Mit solider Infrastruktur, laufenden Stadtentwicklungsprojekten und viel Natur ist der Bezirk ein unterschätztes Juwel im Berliner Norden.
#11. Spandau
Spandau ist Berlins Tor zum Westen und bietet eine spannende Mischung aus Altstadt-Charme, riesigen Grünflächen und neuen urbanen Projekten. Wer sich nach viel Platz, Wasser in der Nähe und echten Zukunftschancen sehnt, sollte diesen Bezirk nicht unterschätzen.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Aktuell kostet eine Eigentumswohnung in Spandau im Durchschnitt etwa 4.050 Euro pro Quadratmeter, während Neubauten rund 6.160 Euro pro Quadratmeter kosten.
Für 2025 wird eine Preissteigerung von etwa 2 bis 4% erwartet, besonders rund um die Altstadt, die Siemensstadt und die neuen Wohnquartiere an der Havel.
Vor- und Nachteile auf einen Blick

Was Spandau besonders macht:
- Riesige Auswahl an Wohnlagen von urban bis naturnah
- Viel Wasser, Parks und Freizeitmöglichkeiten
- Spannende Neubauprojekte, die den Bezirk stark aufwerten
Was Käufer beachten sollten:
- Längere Fahrzeiten ins Stadtzentrum, besonders aus Randlagen wie Kladow
- Modernisierungsbedarf bei älteren Bestandsimmobilien
- Teilweise Verkehrsprobleme auf der Heerstraße, besonders zu Stoßzeiten
Infrastruktur und Verkehrsanbindung
Spandau ist gut an die Innenstadt angebunden.
Mit den S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 sowie der U-Bahnlinie U7 erreichen Sie schnell andere Berliner Bezirke.
Auch die Nähe zur Stadtautobahn A100 macht das Auto attraktiv.
Vom Bahnhof Spandau sind es gerade einmal etwa 15 Minuten bis zum Hauptbahnhof mit der Regionalbahn.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
In Spandau tut sich viel, was für Käufer und Investoren besonders spannend ist:
- Neues Gartenfeld: Auf der Insel Gartenfeld entstehen bis 2027 rund 4.500 neue Wohnungen sowie Schulen, Kitas und Gewerbeflächen.
- Havelufer Quartier: Bis 2025 entstehen in Hakenfelde etwa 1.800 Wohnungen, darunter auch sozial geförderter Wohnraum.
- Waterkant: Direkt an der Havel entsteht ein neues Stadtquartier mit rund 2.500 Wohneinheiten, das Wohnen, Freizeit und Naherholung perfekt verbindet.
Diese Projekte bringen nicht nur neuen Wohnraum, sondern werten den gesamten Bezirk langfristig auf.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Spandau entwickelt sich immer mehr zu einem Hotspot für kluge Investitionen.
Die Bruttomietrenditen liegen aktuell je nach Lage zwischen 3,1 und 3,5%.
Gerade in Lagen wie Hakenfelde, Siemensstadt oder rund um die Altstadt bietet sich langfristig attraktives Potenzial.
Unsere Einschätzung:
- Familien fühlen sich in Kladow, Gatow und rund um die Altstadt besonders wohl
- Kapitalanleger profitieren von den Neubauprojekten am Havelufer und auf Gartenfeld
- Eigennutzer, die Wasser und Natur schätzen, werden Waterkant lieben
Unser Fazit: Spandau ist längst kein Geheimtipp mehr. Hier treffen Natur, Stadtleben und Wachstum aufeinander. Wer in Spandau heute klug kauft, profitiert morgen von steigender Lebensqualität und stabilen Wertzuwächsen.
#12. Marzahn-Hellersdorf
Marzahn-Hellersdorf hat sich in den letzten Jahren still und leise zu einem echten Geheimtipp entwickelt. Hier finden Sie grüne Wohnviertel, großzügige Grundstücke und überraschend faire Immobilienpreise.
Besonders Familien, die viel Platz suchen und nicht mitten im Innenstadttrubel wohnen möchten, sollten diesen Bezirk unbedingt auf dem Schirm haben.
Aktuelle Kaufpreise und Prognose
Momentan kosten Wohnungen in Marzahn-Hellersdorf im Durchschnitt etwa 3.950 Euro pro Quadratmeter für Bestandsimmobilien. Neubauwohnungen bewegen sich bei rund 5.630 Euro pro Quadratmeter.
Für 2025 erwarten Experten Preissteigerungen von etwa 2 bis 3%. Besonders in Mahlsdorf, Kaulsdorf und Biesdorf sind die Aussichten auf Wertzuwachs gut.
Vor- und Nachteile auf einen Blick

Was Marzahn-Hellersdorf attraktiv macht:
- Ruhige, grüne Wohnlagen mit viel Platz, besonders in Mahlsdorf, Kaulsdorf und Biesdorf
- Vergleichsweise günstige Kaufpreise, perfekt für Familien und Erstkäufer
- Gute Anbindung ans Stadtzentrum über S-Bahn und U-Bahn
Worauf Käufer achten sollten:
- Teilweise längere Fahrzeiten in die Innenstadt
- In Marzahn gibt es noch einen hohen Anteil an Plattenbauten
- Weniger kulturelles Angebot als in den hippen Innenstadtbezirken
Infrastruktur und Verkehrsanbindung
Marzahn-Hellersdorf ist besser angebunden, als viele denken.
Mit der S-Bahnlinie S5 und der U-Bahnlinie U5 kommen Sie bequem ins Berliner Zentrum.
Zahlreiche Buslinien, neue Fahrradwege und ein modernes Straßenbahnnetz sorgen zusätzlich für flexible Mobilität. Vom S-Bahnhof Marzahn brauchen Sie zum Alexanderplatz etwa 25 bis 30 Minuten.
Künftige Stadtentwicklungsprojekte
Marzahn-Hellersdorf investiert kräftig in seine Weiterentwicklung:
- Stadtteilzentrum Mahlsdorf: Ausbau des Ortskerns mit neuen Wohnungen, Geschäften, Schulen und Kitas. Baustart 2025, erste Fertigstellungen ab 2027.
- Gartenstadt Karlshorst: Erweiterung der Wohnflächen mit Fokus auf nachhaltige Quartiersentwicklung.
- CleanTech Business Park: Das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Berlins für Zukunftsbranchen, Flächen werden derzeit aktiv vermarktet.
Diese Projekte bringen nicht nur neuen Wohnraum, sondern auch Arbeitsplätze und eine bessere Infrastruktur für den Bezirk.
Investment-Faktor und persönliche Einschätzung
Marzahn-Hellersdorf bietet spannende Perspektiven für kluge Investitionen.
Die Bruttomietrenditen liegen je nach Lage zwischen 3,3 und 3,8%, ein sehr guter Wert im Berliner Vergleich.
Unsere Einschätzung:
- Familien finden ihr Zuhause besonders in Mahlsdorf, Kaulsdorf und Biesdorf
- Kapitalanleger entdecken in Marzahn-Süd und Hellersdorf gute Einstiegschancen
- Naturfreunde genießen die vielen Parks, Gärten und Kleingartenanlagen
Unser Fazit: Marzahn-Hellersdorf ist ein echter Geheimtipp für alle, die viel Wohnraum, solide Infrastruktur und bezahlbare Preise schätzen.
Wer heute hier klug kauft, profitiert morgen von einer stabilen Wertentwicklung und hoher Lebensqualität.
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Fazit
Ob lebendiges Szeneviertel oder ruhiges Familienidyll, die Berlins Bezirke bieten 2025 für fast jeden Wunsch den passenden Lebensraum.
Wichtig ist nur, jetzt die richtigen Weichen zu stellen: Wo lohnt sich der Einstieg? Wo stimmt die Perspektive für Wertsteigerung und Lebensqualität?
Wenn Sie sich bei dieser Entscheidung Unterstützung wünschen, sind wir jederzeit für Sie da. Holen Sie sich Ihre kostenlose Immobilienberatung bei IMMODO Berlin; ganz entspannt, individuell und wann immer Sie möchten.
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Verweise
- Immobilienpreise Mitte: aktuelle Marktentwicklung 5. März 2025. (n.d.). https://www.engelvoelkers.com/de-de/immobilienpreise/berlin/mitte/mitte/ ↩︎
- Stadteingang West – Zukunftsvisionen für den Westen. (n.d.). Berlin.de. https://www.berlin.de/sen/stadtentwicklung/staedtebau/stadteingang-west/ ↩︎
- Leffler, B. (2023, June 15). Rahmenplan für 2.700 neue Wohnungen in Pankow festgelegt. Entwicklungsstadt. https://entwicklungsstadt.de/rahmenplan-fuer-2-700-neue-wohnungen-in-pankow-festgelegt/ ↩︎
- Wikipedia-Autoren. (2005, May 23). Berlin-Pankow. https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Pankow ↩︎
